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Mehr als nur Photovoltaik

PVmover®by SunOyster

Dein Partner in der Region für

PVmover®by SunOyster

Auf der Suche nach der Alternative zur PV-Anlage auf dem Dach? Bühne frei für den PVmover® by SunOyster. Als einer der ersten Vertriebspartner in Norddeutschland beraten wir dich gern rund um diese hochwirtschaftliche Alternative – und finden so die perfekte Lösung für dich. Im Gegensatz zu anderen PV-Anlagen folgt der PVmover® der Sonne und schafft so 30 Prozent mehr Stromertrag als optimal südwärts fest aufgeständerte PV-Module und fast 50 Prozent mehr als PV-Module in Ost-West-Anordnung. Das Beste: In der Regel benötigst du keine Baugenehmigung, um den PVmover® aufzustellen. Melde dich gern bei uns für einen Beratungstermin.

Alle Vorteile auf einen Blick

PV nachgeführt: Zweiachsige Nachführung und Schutzposition

Genau wie eine Smartflower: Der PVmover® trackt von Ost nach West und passt zudem den Neigungswinkel an die Sonne an. Bei Sturm schließt er in eine flache Schutzposition. So erzeugt das Nachführsystem maximalen Ertrag aus den Photovoltaik-Modulen.

Errichtung meist ohne Baugenehmigung möglich

In fast allen Bundesländern gilt: PVmover® können sowohl auf dem Dach als auch auf dem Boden ohne mühsames Verwaltungsverfahren errichtet werden. Denn der smarte Photovoltaiktracker ist unter 3 m Höhe.

Modularer Aufbau und schnelle Installation

Das Nachführsystem wird ohne schweres Gerät installiert. Auf dem Boden wird der Solartracker PVmover® oft auf Erdankern befestigt. Die Installation ist innerhalb eines Tages abgeschlossen.

Die wirtschaftlich attraktive Alternative zur Dachanlage

Viele Dächer sind für PV-Anlagen schlecht geeignet. Für sie stellt der PV-Tracker PVmover® im Garten, auf Boden oder Nebengebäuden eine praktische Alternative dar. Und auch wenn ein für normale PV geeignetes Dach vorhanden sein sollte, ist der PVmover® oft wirtschaftlicher.

Solartracker für jeden Bedarf – die PVmover® Produktfamilie

PVmover® 8

Ideal für den sparsamen Zwei-Personen-Haushalt

· ca. 1,8 kWp Leistung
· Ø 2.600 kWh Jahresertrag
in Deutschland
· Platzbedarf: 4,3 m
im Kreisdurchmesser

PVmover® 12

Ideal für ein schmales
Reihenhaus-Grundstück

· ca. 2,6 kWp Leistung
· Ø 3.700 kWh Jahresertrag
in Deutschland
· Platzbedarf: 5 m
im Kreisdurchmesser

PVmover® 18

Ideal für den Strombedarf einer Familie

· ca. 4 kWp Leistung
· Ø 5.700 kWh Jahresertrag
in Deutschland
· Platzbedarf: 6,4 m
im Kreisdurchmesser

PVmover® 24

Ideal für den Strombedarf einer Familie

· ca. 4 kWp Leistung
· Ø 5.700 kWh Jahresertrag
in Deutschland
· Platzbedarf: 6,4 m
im Kreisdurchmesser

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Produktinformationen

Schutzposition

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So wird ein Maximum an Solarenergie geerntet. Die Anlagensteuerung schließt den PVmover, sobald die vom installierten Anemometer gemessene Windgeschwindigkeit einen Grenzwert übersteigt – auf dem Boden in der Regel bei mehr als 55 km/h und auf dem Dach oberhalb von 25 km/h.

Errichtung

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Ausnahmen gelten manchmal auf Hochhäusern. Ferner kann meist auch ein PVmover 18 auf dem Boden in der Regel ohne jegliches Bauverfahren errichtet werden, weil er weniger als 3 m hoch sind und weniger als 9 m breit ist. Ebenso können zwei PVmover 8 oder ein PVm18 und ein PVm8 auf dem Boden errichtet werden. Zwei PVm18 oder ein PVm18 Mast bedürfen dann jedoch der Genehmigung.

Die Verantwortung für die baurechtliche Zulässigkeit der PVmover im Einzelfall liegt beim Kunden. Ferner muss eine PV-Anlage durch den errichtenden Elektriker beim lokalen Netzbetreiber angemeldet werden. Und der Kunde muss die Anlage beim Marktstammdatenregister anmelden.

Modular

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Die Erdanker können mit einem Handgerät in den Boden eingedreht werden und vertragen Zuglasten von mehr als einer Tonne pro Anker. Die Teams unserer Vertriebspartner oder unsere eigenen Teams können die Installation inklusive Erdanker-Montage regelmäßig innerhalb eines Tages abschließen.

Wirtschaftlich

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  • Die Lastreserven des Daches sind nicht bekannt und die Ermittlung der Lastreserven durch einen Statiker kostet viel Zeit und Geld;
  • Oder die Lastreserven des Daches sind zwar bekannt, das Dach kann aber keine zusätzliche Last für normale PV mehr tragen (Schrägdach mit Lastreserve von mindestens 20 kg/m², Flachdach mit Ballastierung mindestens 50 kg/m²);
  • Der bestehende Dachbelag (z.B. Folien auf Flachdächern oder Betondachsteine) hat keine erwartete Lebensdauer von mindestens 25 Jahren mehr;
  • Das Dach ist mit Reet, Schiefer oder anderen Materialien gedeckt, die nicht mit Photovoltaik belegt werden sollen;
  • Die Dachfläche ist nicht gut zur Sonne ausgerichtet, sie ist schlecht geformt, zerklüftet oder mit vielen Fenstern versehen;
  • Das Gebäude ist denkmalgeschützt und normale PV darf auf dem ausgewählten Dach nicht installiert werden;
  • Die PV-Module passen farblich nicht zum Dach;
  • Der Kunde möchte einfachen Zugang zu den Modulen haben, etwa um sie regelmäßig zu reinigen. 

Doch selbst wenn ein Dach grundsätzlich zur Verfügung steht, kann der PVmover die wirtschaftlich bessere Alternative sein: Durch die zweiachsige Nachführung entsprechen unsere PV-Tracker deutlich größeren fest installierten Anlagen, so ist der PVm18 beispielsweise einer 5-KWp-Anlage gleichzusetzen. Die PV-Anlagen müssen auf Bestandsgebäuden meist mühsam mit einem Gerüst aus Gründen der Arbeitssicherheit installiert werden. Das Aussägen von Ziegeln oder Dachsteinen kostet viel Zeit, und undichte Stellen im Dach müssen unbedingt vermieden werden. Da ist die Installation eines PVmovers oftmals viel einfacher und preiswerter.

Sie möchten eine Solaranlage neben einem Reetdach Haus installieren, dann ist der PVmover® eine effiziente Lösung, die einfach im Boden verankert wird.

Häufig gestellte Fragen

FAQ

Der PVmover kann mittels Erdankern schnell und standardisiert aufgebaut werden. Das hat den Vorteil, dass kein Fundament gegossen werden muss und das Installationsteam, ohne auf die Aushärtung des Betons zu warten, direkt mit der Installation der PV Anlage auf dem Boden fortfahren kann. Die Erdanker vertragen sehr hohe Zuglasten. Der PV Tracker ist gut zugänglich, wenn Sie die Module einmal reinigen wollen. Nach der langen Lebensdauer können die Erdanker wieder rückstandsfrei entfernt werden.

Das ist meistens möglich. Oft empfiehlt es sich, zwei Doppel-T-Träger aus verzinktem Stahl auf Carport, Garage oder Container zu legen und diese oben an den Seiten zu befestigen. Darauf kann der Solartracker dann angebunden werden.

SunOyster Systems hat Windkanalversuche durchführen lassen, um die genauen Windlasten an unterschiedlichen Aufstellorten und insbesondere auf dem Dach zu ermitteln. Durch die flache Schutzstellung sind die Windlasten des PV Trackers begrenzt und eine Dachaufstellung ist möglich. Schreiben Sie uns eine Mail, wenn Sie mehr über Aufstellmöglichkeiten auf dem Dach wissen wollen.

Der PVmover® ist eine sehr wirtschaftliche und wettbewerbsfähige Lösung. Es ergibt sich aus dem Mehrertrag dank Tracking und der einfachen und schnellen Installation. In der Regel ist unser PV Tracker innerhalb eines Tages aufgebaut. Wenn Sie uns die Objektanschrift nennen, senden wir Ihnen ein komplettes Angebot.

Durch das Jahressteuergesetz (§ 12 Abs. 3 UStG) hat der Gesetzgeber kleine PV-Anlagen weitgehend mit einem Umsatzsteuersatz von 0 versehen. Damit können auch der Solartracker PVmover beim Erwerb zur Stromerzeugung grundsätzlich ohne Zahlung einer Umsatzsteuer gekauft werden. Dies gilt auch für zugehörige Installationsleistungen und für eine elektrische Batterie. Das bedeutet für Privatkunden letztlich eine Preissenkung von 19 Prozent!

Für kleine PV-Anlagen auf dem Gebäude bekommt man eine bescheidene Einspeisevergütung von derzeit effektiv 8,2 Eurocent pro kWh. Diese sinkt bei größeren Anlagen. Das ist natürlich nicht viel verglichen mit der Einsparung des Strombezugs (derzeit meist um die 50 Eurocent pro kWh Strom) oder des Gasbezugs (z.B. 15 Eurocent pro kWh Gas). Deshalb kann es sich lohnen, den Solarstrom in Batterien zwischenzuspeichern oder zum Heizen des eigenen Wärmespeichers mittels Heizstabs zu verwenden.

Für kleine PV-Anlagen auf dem Boden bis 20 kWp soll es auch eine Einspeisevergütung geben, wenn eine PV-Anlage auf dem Dach nicht möglich ist. Hierzu muss die Bundesregierung aber noch eine Ausführungsverordnung erlassen.

Auch hier ist zwischen Anlagen auf dem Boden und Anlagen auf Gebäuden zu unterscheiden:

Für Anlagen auf dem Boden gilt, dass die Einnahmen aus der Stromerzeugung grundsätzlich der Einkommensteuer unterliegen. Für Anlagen bis 10 kWp gibt es allerdings inzwischen eine Ausnahme: Das Bundesministerium der Finanzen hat mit seinem Schreiben vom 29. Oktober 2021 (GZ IV C 6 – S 2240/19/10006 :006, DOK 2021/1117804) eine Vereinfachungsregelung für kleine Photovoltaikanlagen geschaffen. Danach unterstellt das Finanzamt ohne weitere Prüfung, dass ein einkommensteuerlich unbeachtlicher Liebhabereibetrieb vorliegt, wenn der Betreiber schriftlich erklärt, dass er die Vereinfachungsregelung in Anspruch nehmen möchte und die Voraussetzungen hierfür erfüllt. Die Erklärung wirkt auch für die Folgejahre. Wenn Sie die Vereinfachungsregelung nutzen, entfällt die ansonsten ggf. erforderliche, aufwändige Prognoserechnung und Sie müssen – auch bei bereits bestehenden Anlagen – keine Gewinnermittlung mehr erstellen. Siehe dazu näher Microsoft Word – Merkblatt – Anpassung Einheit (bayern.de) .

Für Anlagen mit Bezug zum Gebäude gilt durch das Jahressteuergesetz eine weitgehende Einkommenssteuerfreiheit. Im Einzelnen gilt nach § 3 Nr. 72 Einkommensteuer-Gesetz (EStG) Folgendes: 

„Steuerfrei sind die Einnahmen und Entnahmen im Zusammenhang mit dem Betrieb

a) von auf, an oder in Einfamilienhäusern (einschließlich Nebengebäuden) oder nicht Wohnzwecken dienenden Gebäuden vorhandenen Photovoltaikanlagen mit einer installierten Bruttoleistung laut Marktstammdatenregister von bis zu 30 kW (peak) und

b) von auf, an oder in sonstigen Gebäuden vorhandenen Photovoltaikanlagen mit einer installierten Bruttoleistung laut Marktstammdatenregister von bis zu 15 kW (peak) je Wohn- oder Gewerbeeinheit,

insgesamt höchstens 100 kW (peak) pro Steuerpflichtigen oder Mitunternehmerschaft. Werden Einkünfte nach § 2 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 erzielt und sind die aus dieser Tätigkeit erzielten Einnahmen insgesamt steuerfrei nach Satz 1, ist kein Gewinn zu ermitteln.“

Das bedeutet in der Praxis, dass fast alle kleineren Solaranlagen steuerfrei sind und kein Gewinn zu ermitteln ist; hier besteht im Gegensatz zum Freiland kein Wahlrecht.

In beiden Fällen, also bei Aufstellung auf Boden oder Gebäude, können allerdings in begrenztem Umfang noch weitere Steuern gespart werden: Wenn die Arbeitsleistungen in der Rechnung separat ausgewiesen sind – wie SunOyster Systems dies macht –, dann können bis zu 20% des Betrages als Handwerkerleistung von der Steuer abgesetzt werden. Im Einzelnen regelt § 35a Abs. 3 EStG:

„Für die Inanspruchnahme von Handwerkerleistungen für Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen ermäßigt sich die tarifliche Einkommensteuer, vermindert um die sonstigen Steuerermäßigungen, auf Antrag um 20 Prozent der Aufwendungen des Steuerpflichtigen, höchstens jedoch um 1 200 Euro. Dies gilt nicht für öffentlich geförderte Maßnahmen, für die zinsverbilligte Darlehen oder steuerfreie Zuschüsse in Anspruch genommen werden.“ 

Eine Förderung von PV-Anlagen im weiteren Sinne ist die Einspeisevergütung (siehe vorstehend). Außerdem kommt die Reduktion der Umsatzsteuer auf Null einer Förderung gleich (siehe Frage Umsatzsteuer). Darüber hinaus ist Photovoltaik in der Regel so hochwirtschaftlich (siehe nachfolgende Frage), dass es keiner Förderung bedarf – jede Förderung wäre eine Verschwendung von Steuergeldern.
Die Wirtschaftlichkeit des PVmovers mit seinem jeweiligen Preis inkl. Transport, Unterstruktur und Installation hängt vor allem von zwei Faktoren ab: Wieviel Strom kann der Solartracker am jeweiligen Standort erzeugen und welchen Wert hat dieser Strom? Die Stromerzeugung an einem unverschatteten Standort in Deutschland liegt bei rund 2.400 kWh für den PVm8 und bei ca. 5.300 bis zu 6.300 kWh für den Solartracker PVmover 18. Bei Verschattung sind entsprechende Abschläge vorzunehmen. Soweit Sie diesen Strom selbst verbrauchen, sparen Sie pro Kilowattstunde Stromverbrauch derzeit 40 oder 50 Cent oder noch mehr. Für die Einspeisung ins Stromnetz gibt es dagegen bestenfalls geringe Vergütungen, so dass es sich lohnen kann, den Eigenverbrauch mithilfe einer kleinen Batterie zu erhöhen (siehe FAQ zur Batterie), den Verbrauch etwa durch Laden von Elektrofahrzeugen zu optimieren oder den Strom mit Heizstäben in den eigenen Wärmespeicher zu fahren. Die Rückzahlzeit für einen PVmover® (ohne oder mit Batterie) ohne Fremdkapital liegt typischerweise zwischen 4 zu 10 Jahren; beim Einsatz von Fremdkapital sinkt die Amortisationszeit oft auf 1,5 bis 3 Jahre.

Wir verkaufen auch Batterien, weil dieses sich oftmals lohnen.

Die Lebensdauer des PV-Trackers PVmover® ist auf mindestens 20 Jahre ausgelegt. Fast alle Komponenten sind wartungsfrei. Für die wenigen Ausnahmen wie etwa die Notstrombatterie streben wir ein Intervall für die planmäßige Wartung des PVmovers von 5 Jahren an – also deutlich seltener als bei Ihrem Auto oder Ihrer Heizung. Dann soll die Wartung rund 300 Euro pro Anlage kosten.

Mit der Zeit kann sich auf den Modulen des Solartrackers und seiner Rückseite Schmutz ablagern – ebenso wie auf allen herkömmlichen PV-Modulen. Aufgrund der geneigten Ruheposition des PVmovers wäscht der Regen den meisten Schmutz von den Modulen runter. Zur Optimierung des Ertrags um einige Prozentpunkte kann der PVmover jedoch gelegentlich – beispielsweise zweimal pro Jahr – gereinigt werden. Dies funktioniert grundsätzlich wie Fensterputzen: Also am besten erst mit einem weichen Strahl absprühen (nicht mit einem Hochdruckreiniger), um grobe Verunreinigungen zu entfernen. Dann mit weicher Bürste und mildem Reinigungsmittel abreiben, insb. im Bereich der unteren PV-Modulkanten. Schließlich mit einer weichen Gummilippe abziehen, um Kalkränder aus dem verwendeten Wasser zu vermeiden.

Niedrig – unter 10 kWh pro Jahr. Beim PVmover® 18 also unter 0,2 Prozent des erzeugten Stroms.

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